Kategorie: Veranstaltungen


Mi 23. Juni: Zeitschriftenpräsentation KOMPLEX und aerosol.cc

16. Juni 2010 - 22:20 Uhr

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Die Literaturzeitschrift der Komparatistik, das Komplex (auf Facebook), ist wieder fertig, und wird präsentiert, gelesen und befeiert. Wie man hört, gibts dieses mal auch eine Kooperation mit der Wiener Kulturzeitschrift aerosol.cc, die ihr Heft 02/2010 zum Thema Liebe, Kitsch und Tod erstmals in Westösterreich präsentieren wird, wozu aerosol-Redaktionsmitglied Stephan Hofer eigens aus Wien anreist.

Statt finden wird die Präsentation am MI, 23.06, in den Räumlichkeiten der FStV GeiWi im 9. Stock des Bruno-Sanders Hauses (über der UB, mit dem Lift in den 8. Stock und dann nochmal über die Treppe), ab 21:00 Uhr.

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September 2010: Kulturreise

1. Juni 2010 - 11:37 Uhr

osteuropa - sh.asus kulturreise 2010

Auch heuer veranstalten wir wieder eine Kulturreise, zu der wir alle einladen, dabeizusein, mitzuplanen und mitzufahren. So viel steht schon mal fest: Als grobes Reiseziel peilen wir eine osteuropäische Stadt an, in Diskussion stehen u.a. Budapest oder Istanbul. Den Zeitraum haben wir auf Ende September gelegt, da dort die meisten ihre Sommerjobs beendet haben.

Eure Ideen sind gefragt! Auch Rückfragen sind erwünscht, da wir noch in der Planung sind, ist noch vieles offen - meldet euch am besten per Mail!

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SH-Kulturreise 2010

Zeitraum: Ende September 2010
meldet euch (aus organisationstechnischen Gründen)
bis 15. Juni 2010 per Mail: innsbruck@asus.sh
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Mittwoch 9.12. WATTTURNIER

20. November 2009 - 18:19 Uhr

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Wir organisieren auch heuer wieder für euch ein Wattturnier - es ist zwar kein Nikolaus-Watten, aber Spiel, Spaß, Spannung und jede Menge Preise gibts auf jeden Fall auch dieses Mal. Wir nehmen wieder 40 Paare (= 80 Menschen) ins Turnier auf, zunächst gibt es 10 Gruppen zu je 4 Paaren, wobei in jeder Gruppe erst mal alle gegen alle spielen, danach trennt sich das ganze in zwei Runden auf und geht nach k.o-System bis zur Ermittlung der jeweiligen Siegerpaare.

unbedingt notwendig war: vorab-Anmeldung
Die Anmeldung ging bis 6. Dezember und die TeilnehmerInnenliste ist voll, außerdem gibt es drei Paare auf der Warteliste.

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Wattturnier im Hutterheim

Mittwoch, 9. Dezember
Beginn Anmeldung vor Ort: 19:00 Uhr
Spielbeginn: 19:30 Uhr

Kosten: Mitglieder bei der sh.asus zahlen 3 Euro, alle anderen 5 Euro

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Mittwoch, 18. November: VOLLVERSAMMLUNG

15. November 2009 - 10:30 Uhr

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Am Mittwoch, 18. November ist es soweit: Die sh.asus.innsbruck lädt ALLE STUDIERENDEN zur jährlichen VOLLVERSAMMLUNG in die Museumstraße 25 (2. Stock). Um 21:00 Uhr gehts los.

Auf der Tagesordnung stehen:
* Vorstellung der sh.asus
* Jahresrückblick
* Vorstellung der Tätigkeiten & Aktionen
* Wahl des neuen Ausschusses
* Diskussion, Ideen für die Zukunft

Im Anschluss Umtrunk.

Sei dabei und komm vorbei, schau dir einfach mal alles an, wir freun uns auf viele neue Gesichter!

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Jörg Zemmler bei “Text ohne Reiter” am DO 12.11.

11. November 2009 - 10:32 Uhr

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Jörg Zemmler

Am DO 12.11. kommt Jörg Zemmler (Wien/Kastelruth) als Lese-Stargast zur Lesebühne “Text ohne Reiter” ins Moustache.

Jörg Zemmler muss man eigentlich nicht vorstellen, weil ihn sicher noch alle von seiner Zeit in Innsbruck kennen als häufiger Bierstindl-Poetry-Slam-Gewinner, von Auftritten mit seiner Band BOB oder solo als Zemmler, bei denen er nur mit Fußball-Gitarre und sich selbst einen Abend lag unterhielt, verwirrte und begeisterte. Oder sein Buch mit CD Leihworte & Leihtöne hat sich vielleicht auch schon wer mal durchgelesen/hört. In Wien folgten der Gewinn des FM4 Protestsongcontests, tonnenweise Songs im FM4-Soundpark, noch mehr Poesie, Quatsch und Musik.

Die ihn nicht kennen, können sich die Myspace-Seite von Jörg Zemmler durchlesen, denn dort hat er passenderweise sehr viele Informationen über Jörg Zemmler zusammengestellt und auch Videos und Standbilder, die ihn abbilden.

Jörg Zemmler live ist ein Erlebnis, also lasst Euch das nicht entgehen!

Fast Facts:
DO 12.11.09 um 20:00 Uhr im Moustache “Text ohne Reiter” mit Stargast Jörg Zemmler aus Wien; mehr Info auf textohnereiter.com

edit: und ebenfalls am 12.11., ebenfalls mit Jörg im  SoWiMax um 16:30


(Diese Veranstaltung wird finanziell von der sh.asus.innsbruck unterstützt.)

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aerosol.cc kam nach innsbruck

27. Mai 2009 - 11:12 Uhr

nach lesungen in Wien und Bozen ist aerosol.cc endlich in Innsbruck angekommen und wurde am donnerstag, 28. mai im Theatercafé in der Universtitätsstraße 3 vorgestellt.

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aerosol.cc heft 1

aerosol.cc begann vor einigen jahren als kollaborativer blog, hauptsächlich südtiroler studierender in wien — als unsortierte gedankenablage voller launiger stellungnahmen zur lage der nation und zum mief der provinz, sowie kommentar über den prätentiösen scheißdreck über den man in der großstadt viel zu oft stolpert.

vergangenen sommer wurde die idee lanciert den blog aus der blogosphäre in die “echte” welt zu transportieren und eine printausgabe/literaturmagazin in eigenregie zu erstellen. das erste aerosol.cc-heft, satte 68 seiten stark, mit zahlreichen texten und photos, beschäftigt sich mit dem naheliegenden thema “provinz, tradition und stammtisch”. weil provinz und stammtisch sind überall — selbst in wien und in südtirol sowieso.

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sh.asus.innsbruck/keimzellen

14. Mai 2009 - 15:13 Uhr

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Die sh.asus.keimzellen sind dezentral, offen und frei. Jede/R kann und soll Keimzelle werden. Alles, was es braucht, ist eure Idee. Damit unterstützt euch die sh.asus.innsbruck, wo sie es eben kann (Räumlichkeiten, Technik, Kontakte, KnowHow). Der Rest kommt von euch – und alles ist willkommen (sofern es den Mindestanforderungen entspricht: kein Rassimus, Sexismus, Nationalismus und jeder andere Ismus, gegen den die Mehrheit ist), thematische oder formale Vorgaben gibt es keine. Referat, Lesezirkel, Workshop, Filmvorführung, Diavortrag: Alles kann sh.asus.keimzelle sein oder werden. Einziges Prinzip ist die freie Organisation (vgl. unsere geistige Mutter „KeineUni – Lernen nur zum Schein?”, http://not.priv.at/keineuni). JedeR kann tun, was sie/er will, aber es wird nur das getan, was jemand tut. Was dabei rausschaut, soll nach Möglichkeit allen offen stehen, neue Keimzellen antriggern, ein Netzwerk frei verwalterer Einheiten bilden.

Seid fruchtbar! - sh.asus.keimzellen (Kurzspielregel)

Ihr macht: die Veranstaltung, die euch ein Anliegen ist.
Die sh.asus.innsbruck bietet euch dafür: Raum, Öffentlichkeit, Hardware, Netzwerk.

Eure Vorschläge an: innsbruck@asus.sh

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Lehrfahrt der sh.asus: Landesausstellung Franzensfeste

8. Mai 2009 - 09:19 Uhr

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Sich verirren, sich verrennen in der Freiheit, aus dem Gesicherten ausbrechen, im Gesicherten eingesperrt sein – die Festung Franzensfeste ist mit ihren schweren Mauern, unterirdischen Gängen, Schießscharten und Ausblickluken eine Wunschkulisse für das Thema der Landesausstellung 2009:
Labyrinth :: Freiheit.
Die sh.asus.innsbruck macht sich auf, die Landesausstellung 2009 in Südtirol zu besuchen und dabei selbst den facettenreichen Begriff “Freiheit” zu durchleuchten. Wir können am Vermittlungsangebot (Führung, Workshop etc.) teilnehmen oder aber die Ausstellung nach eigenem Gutdünken erkunden. Einen vorgegebenen Parcours gibt es nicht, die LA lädt zum Entdecken ein – alles kann, nichts muss angeschaut werden.

Lehrfahrt am 21. Mai - Tagesplan

Wir fahren am Donnerstag, 21. Mai (vorlesungfrei an Uni Innsbruck) mit dem EC 81 von Innsbruck nach Franzensfeste. Treffpunkt in der Bahnhofshalle so gegen 9:00 Uhr (wegen Karten kaufen). Abfahrt von Innsbruck um 9:27 Uhr, Ankunft in Franzensfeste um 10:46 Uhr. Die dortige Ausstellung ist bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Anmeldung

Alle Interessierten können sich ab sofort bis Freitag, 15. Mai bei uns anmelden (phone: 0512 938316 | mail: innsbruck@asus.sh). Für die ersten 25 angemeldeten Mitglieder der sh.asus übernimmt die HochschülerInnenschaft die Fahrtspesen von Innsbruck nach Franzensfeste.

Mitgliedschaften können wie immer zu den Öffnungs- bzw. Bürozeiten (aktuell: dienstags von 10.30 bis 12.30 und mittwochs von 10 bis 12 Uhr, sowie mittwochabends ab 20 Uhr) auf unserer Bude (Museumsstraße 25) erlangt bzw. erneuert werden.

Nähere Infos: www.lab09.net


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Mittwoch, 29. April: Filmvorführung “McFinnen & Wallace”

20. April 2009 - 08:28 Uhr

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Filmabend auf der sh.asus.innsbruck:

McFinnen & Wallace

in Anwesenheit der Film-Crew

Mittwoch, 29. April, 20:30 Uhr

sh.asus, Museumstraße 25

Eintritt ist selbstredend frei, Getränke können selber mitgebracht werden, Bier kann auch im Tausch gegen 1 Euro erhalten werden.

Hier gehts zum Trailer.

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McFinnen und Wallace
rezensiert von Martin Fritz

„McFinnen…“ ist das jüngste Kind – wie sagt man noch – von den Machern von „Im Westen nur Bohnen“, eines in informierten Fachkreisen speziell wegen der Outtakes Kultstatus (wenn das Wort mal passt, kann man es auch verwenden) genießenden, dilletantisch (sic) die Grenze zwischen Hommage und Satire des Westerngenres torpedierenden Kurzspielfi lms, der ohne jedes Budget von AmateurInnen an Drehorten im Unterinntal zusammengeschustert wurde. Diesem Produktionsprinzip bleibt „McFinnen“ treu, wenngleich er seinem Vorgänger doch ein bis zwei Professionalisierungsstufen voraus ist.
Das wirkt sich im Guten wie im Schlechten aus: Die gewollt unfreiwillige Komik des „Westens“ wird die RezipientIn (es sei denn, sie ist so frei, das durch den Konsum (natürlich nur legaler) Drogen auszugleichen) bei „McFinnen…“ vermissen; dafür wartet der Streifen andererseits mit einer ungleich ausgereifteren Story auf, die für sich durchaus jene zu fesseln im Stande ist, die nicht bereits von den wieder gut in Szene gesetzten Standards des Genres (Duell, Landarbeit, Duell) begeistert sind (Höhepunkt ist neben dem langen Faustkampf
fraglos eine Sequenz rhythmisierter Gegenschnitte von Vorbereitungen auf den Schluss-Showdown, bestens unterstützt vom im Übrigen auch sehr überzeugenden, eigens für den Film geschriebenen Score).
Die Kamera fuhrwerkt für den Geschmack des Rezensenten etwas gar zu arg mit den Möglichkeiten herum, aber was ein Western sein will, braucht wohl seine Schnitte aus der Totale durch die Beine des Duellanten auf die Nahansicht der linken Augenbraue des Kontrahenten. Die Darsteller überzeugen in verschieden großem Ausmaß, neben Mastermind Robert Spindler glänzt besonders Steve Colvin als schweigsamer Revolverheld McFinnen – und Kai Rossmann als bösen Sheriff muss man ohnehin gesehen haben.
Das Pendel schlägt diesmal also insgesamt von Parodie eindeutig zur ernsthaften Verneigung vor dem Genre aus und auch wenn so genau eigentlich nicht klar ist, wozu ein ernsthafter Western gut sein sollte, so ist es das „McFinnen und Wallace“ auf seine Weise unbestreitbar.

Mc Finnen und Wallace, 16:9, 57min, 2008, black silver cinema
ist über http://mcfinnenundwallace.com/ käuflich zu erwerben.

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Rückblick 2008: Medienlandschaft

4. Februar 2009 - 12:20 Uhr

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Medienlandschaft Südtirol - Die Vortragsreihe im April/Mai 2008 in Innsbruck.

Südtiroler JournalistInnen im Gespräch. Acht Abende. Vortrag und Diskussion.
Eine Veranstaltungsreihe der sh.asus Innsbruck.

Die Besonderheit der ethnischen Situation in Südtirol bringt auch Besonderheiten in der Medienlandschaft mit sich. Da die Südtiroler HochschülerInnenschaft ihre Aufgabe stets auch im Anstoßen und Vertiefen von kultur- und gesellschaftspolitischen Diskursen gesehen hat, veranstaltete sie im April und Mai 2008 in Innsbruck eine Reihe von Diskussionen mit GestalterInnen von Südtiroler Medien. Sie referierten aus der Sicht ihrer journalistischen Praxis und stellten sich der Diskussion mit dem Plenum. Mehr dazu in der Presseaussendung.

Die Vortragsreihe im Detail

- Mi 09.04. Günther Pallaver: Grundsätzliches zum Südtiroler Mediensystem
- Mi 16.04. Hans Karl Peterlini: Schreiben in einem eingeklemmten Land
- Mi 23.04. Toni Ebner: Ein Massenblatt, viele Meinungen?
- Di 29.04. Arnold Tribus: Sumo-Ringer gegen Leichtgewicht, wer gewinnt?
- Mi 07.05. Giuseppe De Cesare: Der italienische Journalismus im Ethno-Käfig
- Mi 14.05. Oktavia Brugger: Der Südt. Rundfunk zw. Staats- u. Landesinteressen
- Mi 21.05. Bernhart/Weger: Bezirksblätter als Meinungsvielfalt von Unten
- Mi 28.05. Florian Kronbichler: Der (vogel)freie Journalist

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Medienlandschaft zum Nachlesen

Wer die Masern hatte oder in Apulien faulenzte und drum nicht live dabei war, kann hier drei Vorträge nachlesen:
Günther Pallaver: Grundsätzliches zum Südtiroler Mediensystem (pdf) - Mitschrift von Gerhard Fritz
Arnold Tribus: Sumo-Ringer gegen Leichtgewicht - wer gewinnt? (pdf) - von Carmen Sulzenbacher
Oktavia Brugger (Rai Rom): Der Südtiroler Rundfunk zwischen Staats- und Landesinteressen (pdf) - von Martin Fritz

Noch viel mehr Medienlandschaft gibt es allerdings im Skolast#2/2008 zum Thema. Der Skolast ist u.a. in der sh.asus Bozen, Kapuzinergasse 2 käuflich zu erwerben.

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Die Vortragenden

Günther Pallaver, geboren 1955 in Bozen, Studium der Rechtswissenschaften, Geschichte, Politik-wissenschaft und Kunstgeschichte. 1977-1979 Vorsitzender der Südtiroler HochschülerInnenschaft. Von 1979-1994 Journalist für die Tageszeitung „Alto Adige“, von 1989 bis 1994 auch für das Südtiroler Wochenmagazin „ff“ in Bozen. Seit 1987 am Institut für Politikwissenschaft sowie am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck, 2001 Habilitation. 1996 Mitbegründer der Forschungsgruppe „mediAwatch“ (Innsbruck) zur professionellen Medienbeobachtung und Medienanalyse in Österreich; freier Mitarbeiter verschiedener Printmedien in Österreich und Italien sowie der RAI.

Hans Karl Peterlini, geboren 1961 in Bozen, sammelte erste journalistische Erfahrungen bei der Tageszeitung „Dolomiten“, ehe er 1982 zum Wochenmagazin „ff“ wechselte, wo er von 1990 bis 1993 Chefredakteur war. Nach der Gründung der Konkurrenzzeitschrift „Südtirol Profil“ und deren Einstellung wurde Peterlini 1998 erneut Chefredakteur der „ff“. Seit 2004 arbeitet er als freier Autor. Seither sind von ihm zahlreiche Essays und Buchbeiträge erschienen. 2003 erhielt er beim Lienzer Literaturwettbewerb den Preis des Bundeskanzleramtes für den Text über ein Tirol, das es nicht gibt.

Toni Ebner wurde 1957 in Bozen geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Innsbruck arbeitete er für die „Austria Presse Agentur“, die „Salzburger Nachrichten“ sowie für die Südtiroler Sonntagszeitung „Zett“. Seit 1995 ist Ebner Chefredakteur der Südtiroler Tageszeitung „Dolomiten“ (Verlagshaus Athesia). Präsident der Vereinigung der Europäischen Minderheiten-Tageszeitungen „MIDAS“; Lehrbeauftragter am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck.

Arnold Tribus: „Er ist beileibe kein fanatischer Savonarola und auch kein barocker Donnerer wie der Wiener Moralprediger Abraham a Santa Clara (17. Jhdt.), ja nicht einmal ein deutscher Knüppel-aus-dem-Sack-Schreiber ist er; was aber dann? Arnold Tribus ist eine Südtiroler Erfindung, und zwar erfunden von ihm selbst.” Klaus Lanthaler in Blinde Kuh II, der Leitartikel-Sammlung von Arnold Tribus, Raetia, 2004. Arnold Tribus ist Herausgeber der „Neuen Südtiroler Tageszeitung”.

Giuseppe de Cesare, geboren 1953 in Sterzing. Studium der Rechtswissenschaften in Perugia (Diplomarbeitsthema: „Libertà, verità, responsabilità. Il giornalista radiotelevisivo inesistente“). Arbeitete
in der Redaktion der Rai von Perugia, Torino, Gr2, Tg1 und des Lazio (heute TG3), Chefredakteur des „Umbria TV“ von 1983 bis 1986. In den Achtzigern bis Mitte der Neunziger Mitglied des „Gruppo di Fiesole“ (giornalisti - giuristi e associazioni culturali e del volontariato). Seit 1986 Journalist bei der Rai in Bozen. Hat einen Lehrauftrag an der Freien Universität Bozen.

Oktavia Brugger, geboren 1952. Promotion an der Universität Salzburg in den Fächern Politikwissenschaft und neuere Geschichte. 1978 Staatsprüfung für Journalisten in Rom. Praktika bei der Tageszeitung „Alto Adige“ in Bozen und beim TV-Ressort Außenpolitik des ORF in Wien. 1980 Aufnahme beim öffentlich-rechtlichen Radio und Fernsehen RAI in Rom als Radio- und Fernsehredakteurin. Seit 1998 Parlamentsjournalistin der RAI. Von 1986 bis 2001 Rom-Korrespondentin der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“. Mitarbeit bei Radio Bremen, WDR, SWF.

Erwin Bernhart, 1966 in Mals geboren. Studium der Biologie in Innsbruck (abgebrochen). Mehrere Jahre Mittelschullehrer für Mathematik und Naturkunde. Erste Erfahrung als Werbeberater beim “Südtirol Profil”. Von 1998 bis 2003 Mitarbeiter bei der Lokalzeitung „Der Vinschger“; 2002 bis 2005 Aufbau und Leitung der Lokalzeitung „bm burggräfler magazin”. 2004 bis 2005 Chefredakteur bei „Der Vinschger”, seit 2005 Chefredakteur des „Vinschger Wind”.
Willy Pöder ist verantwortlicher Direktor der „Pustertaler Zeitung“, erscheint vierzehntägig, sowie verantwortlicher Direktor und Chefredakteur von „Radio Holiday“.

Florian Kronbichler, geboren 1951 in Bruneck, lebt in Bozen. Über das Engagement in der Studierendenbewegung (südtiroler hochschülerInnenschaft) zum Journalismus gekommen, schrieb der Doktor der Politikwissenschaften zunächst für das „Deutsche Blatt“ im Alto Adige und die Deutsche Presseagentur (dpa), später für das Wochenmagazin „ff“, war eine Zeitlang dessen Chefredakteur, und arbeitet heute als Autor und freier Journalist. Regelmäßig schreibt er heute Reportagen und die Glosse „Das Letzte“ in der Neuen Südtiroler Tageszeitung, Leitartikel für den Corriere dell’Alto Adige sowie Drehbücher für die Sendereihe „Perspektiven“ des Rai Sender Bozen.

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